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Das Wrack wurde am 26.08.2002 von polnischen Tauchern Grzegorz Dominik und Michal Porada entdeckt, sie hielten davon einen Kompass heraus.
MS “Goya” ist als ein Grab des Krieges betrachtet, diesbezüglich ist es in das Wrack und im Umkreis von 500 Metern davon zu tauchen verboten.

Nachrichten

2014-12-23 22:37:25
Das Wrack des Bombers Douglas A-20 schon über Wasser

Die Aktion der Hebung und der Gewinnung des Wracks eines Flugzeugs aus dem Boden aus der Zeiten des Zweiten Weltkriegs gelang. Der Bomber...

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2015-06-28 14:02:31
2015-04-21 13:06:55
2014-12-23 22:34:43
Die Tauchern entdeckten in der Ostsee ein Wrack eines Kriegsschiff von 1914.

Das gut bekannte unserer Lesern finnische Team Badewanne entdeckte und richtig identifizierte das Wrack eines russischen Boots aus der Zeiten des...

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2014-12-23 22:29:15
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2 Graf Zeppelin 87m
3 Abille 47m
4 Groźny 18.5m
5 Boelcke 75m

Die am besten bewerteten Wracke

Unsere Mitglieder haben am besten die folgenden Wracke geschätzt:

laufende Nummer Wrack Bewertung
1 Franken
2 Graf Zeppelin
3 Terra
4 West Star
5 Goya

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Goya

55° 12' 0" N , 18° 18' 36" E

2015-02-19 22:33

Die Tiefe des Wracks: 58m

Die Tiefe am Boden: 75m

Die Attraktivität des Wracks:
Wrackzustand:

BESCHREIBUNG
Goya - damaliges Frachtschiff - wurde 1942 in einer Werft Akers Mekaniske Verksted in Oslo gebaut. Schon in diesem Jahr floß es als ein Hilfsschiff - ein Transporter für die deutschen U-Boote. Seit 1943 wurde es als Versorgungsschiff für U-Boote aus Kriegsmarine genutzt. Später diente es als ein Zielschiff in dem Hafen in Memel. 1945 wurde es auf ein Transportschiff für die Armee umgeschult und in Rahmen der Operacjon "Hannibal" wurde es für Durchführung der deutschen Flüchtlingen u.a. aus Pommern bestimmt. Im Gegensatz zu oft wiederholten Meinungen war es kein Hospitalschiff, sondern war es ein militärisches Transportschiff. Zur Zeit der Versankung trug es nicht nur die Zivilisten und Verletzten aber auch Militär, darunter 200 Soldaten aus dem 25. Panzerregiment.
In seiner letzten Fahrt floß Goya in einem Schiffkonvoi, der die deutschen Flüchtlingen aus Ostpreußen und Danzig transportierte. Am 16.04.1945 in der Küste von der Südspitze der Halbinsel Hel - nach 4 Stunden von Ausgang aus dem Hafen - wurde es angegriffen und durch sowjetische Bomber beschädigt. Goya floß in einem Konvoi mit kleineren Transportern - Kronenfels i Aegir. DIe Geschwindigkeit der Konvois begrenzte die Motorprobleme von Kronenfels, das gezwungen war, um die Maschine für 20 Minuten zu stoppen, um die Reparatur durchzuführen. Am 16.04 abends wurde Goya durch einen sowjetischen Minenleger L-3 entdeckt, der auch mit Torpedos bewaffnet war. Trotz der relativ starken Eskorte - den Schutz des Konvois schafften zwei Minenleger M-256 und M-328 - um 23:52 in einer Entfernung von einingen Meilen von Rozewie, L-3 schoß 4 Torpedos, von denen zwei das Schiff ftrafen. Ein traf Goya in den Bug und der zweite traf in der Mitte der Rumpfs, zerstörend den Maschinenraum und verursachend eine Explosion, die das Goya mittendurch riss. Das Schiff versenkt innerhalb 4 Minuten, kurz nach Mitternacht. So eine schnelle Versenkung unmöglichte jegliche geplante Rettungsaktion am Bord. Im eiskalten Wasser starben mindestens 6000 Personen und es ist möglich eine größere Anzahl von Opfern zu sein, weil es sehr wahrscheinlich ist, dass auf dem Bord es die Personen gab, die nicht auf der Passagierliste inbegriffen waren. Die Eskortschiffe waren im Stande kaum 182 Personen herauszuzogen, von denen 9 nach kurzem starben (176 Soldaten und 4 Zivilisten). Einige Quellen sagen, dass es nur 98 Personen, einige, dass 165 und noch andere, dass 334 Personen überlebten.
Das Wrack wurde am 26.08.2002 von polnischen Tauchern Grzegorz Dominik und Michal Porada entdeckt, sie hielten davon einen Kompass heraus

MS “Goya” ist als ein Grab des Krieges betrachtet, diesbezüglich ist es in das Wrack und im Umkreis von 500 Metern davon zu tauchen verboten.

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Kommentare über das Wrack Goya

marek jegodziński

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2014-04-15 11:03
wrak, który zrobił na mnie ogromne wrażenie i zmienił sporo w ich postrzeganiu, pozwalając choć na chwilę wysiąść z pociągu, którym wszyscy pędzimy... Ogromne podziękowania z tego miejsca dla Jurka Lissowskiego i jego Hestii za "zdobycie" tych wszystkich pozycji.

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